Kultursommer 2026 – artlogic begleitet bedeutende Kulturfestivals
Erneut dürfen wir für zwei langjährige Kunden in diesem Sommer zwei der größten europäischen Festivals für Kultur mit diversen Crews und Gewerken unterstützen.
Sowohl die ”Ruhrfestspiele Recklinghausen” als auch die “Ruhrtriennale – Festival der Künste” haben uns wieder mit der Begleitung ihrer diesjährigen Spielzeiten betraut.
Als eines der ältesten Theaterfestival Europas feiern die “Ruhrfestspiele” 2026 ihr 80. Jubiläum und stehen unter dem Motto “Erschrecken und Erstaunen”. “Im Erschrecken und Erstaunen liegen zwei Kräfte, die uns lebendig halten. Sie mahnen uns, die Augen nicht zu verschließen vor den Problemen und Konflikten unserer Welt” heißt es im Statement zum diesjährigen Motto durch Intendant Olaf Kröck. Seit jeher ist ein Zusammenkommen von Kulturen und Kunstformen das Ziel der Ruhrfestspiele. Dieses Jahr laufen die Ruhrfestspiele vom 1. Mai bis zum 13. Juni 26, die Spielzeit umfasst 80 Produktionen mit 220 Veranstaltungen, so die Ankündigung.
Seit 2002 dagegen bringt das jährliche Kunstfestival “Ruhrtriennale” Theater, Tanz, Performance, Literatur, Installationen und Konzerte zusammen. Schauplatz des umfangreichen Programms sind neun Industriedenkmäler des Rhein-Ruhr-Gebietes.
Für diesen Sommer wurde der Festivalzeitraum der Ruhrtriennale nun bekannt gegeben. Zwischen dem 20.08. und dem 20.09.26 werden spartenübergreifende Produktionen aus Schauspiel, Musiktheater, Konzert, Tanz, Performance, Installation, Literatur und Dialog vier Wochen lang in ehemaligen Industriemonumenten stattfinden. Das Programm für 2026 wird Ende April bekanntgegeben.
Beide Festivals stellen mit ihrer jeweils großen Anzahl an Veranstaltungen und ihren unterschiedlichsten Spielstätten eine logistische Herausforderung für uns und die Crew dar. Lange vor und nach den offiziellen Spielzeiten sind sie bereits im Einsatz vor Ort. Wir freuen uns, unsere Stagehands, Technische Assistenten, Staplerfahrer und Techniker wieder auf so vielfältige Einsätze schicken zu dürfen, wie sie diese Festivals bieten.

Ruhrfestspiele/Foto: Hans Jürgen Landes